Nach Vorstellung der Stadt Neustadt (Hessen) soll das Flurbereinigungsverfahren im Zuge des Weiterbaues der A 49 dazu genutzt werden, den Schutz der Einwohner bei Hochwasser bzw. Starkregenereignissen im Innenstadtbereich zu verbessern. Das Einzugsgebiet des „Heidentals“ mit rund 100 ha befindet sich vollständig im Flurbereinigungsgebiet, so dass es hier Möglichkeiten der Flächenumlegung und Förderung gibt.
Ein verbindlicher Zeithorizont ist hier leider noch nicht abzusehen, dies dürfte 2022 eher möglich sein.
Gleichwohl hat Bürgermeister Thomas Groll gemeinsam mit Fachbereichsleiter Thomas Dickhaut bereits erste Gespräche mit dem Amt für Bodenmanagement, dem Regierungspräsidium Gießen – Obere Wasserbehörde und einem Planungsbüro geführt.
Ziel ist es, frühzeitig Förderkulissen aufzubauen und Planungen auf den Weg zu bringen. „Wir wollen nämlich nicht bis zum Tag X warten, sondern vorarbeiten, um später möglichst rasch mit der Umsetzung beginnen zu können“, betont Bürgermeister Groll.








